AGENDA


 

Agenda Termine
19.11.2019     Industrie- und Gewerbeapéro 2019
31.08.2019     Gewerbe-Ride 2019
13.06.2019     Gewerblerstamm im Road-Stop in Lohn-Ammannsegg
08.05.2019     Generalversammlung 2019 in der P9-Halle im Papierieareal in Biberist
18.08.2018     Gewerbe Ride 2018
13.06.2018     Austausch Gewerbe Region Biberist und Behörde
06.06.2018     Infoveranstaltung KGV
30.05.2018     Generalversammlung 2018 in der alten Turnhalle Biberist
05.04.2018     Gewerblerstamm im Giovannis Biberist
15.11.2017     Industrie- und Gewerbeapéro 2017
06.11.2017     Wirtschaftswoche 2017
26.10.2017     Gewerbler-Apéro im Schlösschen um 18.00 Uhr
08.09.2017     Herbstwanderung 2017
19.08.2017     Gewerbe Ride 2017
29.07.2017     Gewerbler-Stamm
12.05.2017     Gewerbeausstellung 12.05. - 14.05.2017
10.05.2017     Generalversammlung 2017 in den Papierihallen in Biberist
09.11.2016     Industrieapéro (Sieber Transport AG)
20.08.2016     2. Gewerbe Ride
25.05.2016     Generalversammlung 2016 in der Eventhalle der Firma Reusser AG
09.01.2016     Neujahrsapero im Schlösschen Vorderbleichenberg in Biberist
03.01.2016     Neujahrsapero im Atelier Bovet in Lohn-Ammannsegg
16.11.2015     Schokoladen Workshop im Nobile, Bätterkinden
11.11.2015     Industrieapero bei der Garage W. Ulrich AG, Lohn-Ammannsegg
24.09.2015     Besuch der Seilerei Berger in Laupersdorf Gewinnerin des Solothurner Unternehmer-Preis 2015
29.08.2015     Gewerbe Ride, Motorrad-Ausflug
 

30.04.2021

Wahlen KGV-Präsident


Liebe Kolleginnen und Kollegen
Geschätzte Mitglieder der kgv-Präsidentenkonferenz

Nächsten Mittwoch stellen wir die Weichen für die nächsten Jahre des KGV.
Neues Präsidium bedeutet,
  • Strukturen, Prozesse und Visionen zu überprüfen; 
  • neuer Wind, neue Idee, Weiterentwicklung des KGV, Bewährtes bewahren und Neues angehen.
 
Gewerbe Region Biberist ist der Meinung, dass Reto Schoch dazu die richtige Person ist!
  • Als ausgebildeter Landwirt, Ingenieur Agronom und Wirtschaftsingenieur kennt er die Anliegen des Handwerks von der Pike auf und versteht auch technische Themen unserer KMU.
  • Als Berufsmann mit mehreren Jahren internationaler Erfahrung in leitender Funktion für einen grossen Industriebetrieb sind ihm die Anliegen der Wirtschaft und der Industrie wichtig.
  • Heute setzt er sein Wissen und seine Erfahrung in der Beratung von KMUs um.

Als Greenhorn im ZV (zwei Jahre ZV-Erfahrung) bringt er die notwendige Aussensicht in die Leitung des KGV ein und kann und will neue Impulse setzen.
Reto bringt Erfahrung und Innovation, Durchsetzungsvermögen und Kompromissbereitschaft mit.

Wir kennen Reto als engagierte, zielstrebige Persönlichkeit, die anpackt, umsetzt und auf die Leute zugeht. Gewerbe Region Biberist empfiehlt Ihnen Reto Schoch als neuen KGV-Präsident.

Freundliche Grüsse
Konrad Imbach Präsident

02.03.2021

Corona Update kantonale Massnahmen


Langsam aber sicher gibt es Entwicklungen, die auf eine Normalisieurng des wirtschafltichen Lebens hindeuten. Auch, wenn noch viele Schritte erst zögerlich gemacht werden.

Öffnung der Restaurants für Handwerker und Berufstätige im Ausseneinsatz
Zurzeit sind Restaurationsbetriebe (ausgenommen solche, die lediglich für Hotelgäste zur Verfügung stehen, sowie Betriebskantinen) geschlossen. Zulässig sind Take-Away-Betriebe (vgl. Art. 5a Covid-19-Verordnung besondere Lage).
Dies führt dazu, dass Berufstätige im Aussen-Einsatz oft keine Möglichkeit haben, sich am Mittag in einem Innenraum mit einer warmen Mahlzeit zu verpflegen. Analog zur Möglichkeit der Betriebskantinen für Lastwagenchauffeure vom 16. Januar 2021, soll auch den Berufstätigen im Ausseneinsatz ein Zugang zu Betriebskantinen ermöglicht werden.

Der Kanton Solothurn hat heute beschlossen, dass Restaurants, die ihre Dienstleistungen Berufstätigen im Ausseneinsatz anbieten wollen, sollen dies als «Betriebskantine» ab dem 8. März 2021 tun dürfen. Im Kanton Solothurn ist das Amt für Wirtschaft und Arbeit für die Umsetzung zuständig.

Eine «Betriebskantine für Berufstätige im Ausseneinsatz» muss folgende Anforderungen erfüllen:
  • Die Öffnungszeiten sind auf werktags 11 bis 14 Uhr beschränkt.
  • Zugang haben nur Berufstätige aus den folgenden Branchen: Mitarbeitende im Landwirtschaftssektor (Gartenbau, Land- und Forstwirtschaft), Handwerker, Bau- und Strassenarbeiter (Bauhaupt- und Ausbaugewerbe) sowie Berufstätige im Bereich Montageservice.
  • Die Mitarbeitenden aus den genannten Branchen müssen von ihrem Arbeitgeber vorgängig schriftlich bei der «Betriebskantine» angemeldet werden.
  • Der Zugang zu den Sanitäranlagen ist sicherzustellen.
  • Die Mahlzeiten müssen für die Mitarbeitenden aus den genannten Branchen «finanziell tragbar» sein.
  • Die betroffenen Arbeitgeber und deren «Betriebskantinen» müssen auf einer für die kantonalen Kontrollbehörden jederzeit einsehbaren und aktuell gehaltenen Liste eingetragen sein.
  • Der Gesamtarbeitsvertag im Schweizer Gastgewerbe (L-GAV) ist einzuhalten.

Zudem muss das Schutzkonzept allen rechtlichen Vorgaben für Betriebskantinen entsprechen. Diese umfassen insbesondere:
  • Es gilt eine Sitzpflicht bei der Konsumation sowie eine allgemeine Maskenpflicht beim Betreten oder Verlassen des      Restaurants sowie beim Aufsuchen der Sanitäranlagen.
  • Auch bei der Konsumation muss der erforderliche Abstand eingehalten werden; Gästegruppen, die nahe zusammensitzen, sind nicht zulässig.
  • Die Kontaktdaten sind von allen Personen zu erheben und während 14 Tagen aufzubewahren.

Restaurationsbetriebe, die als Betriebskantine für Berufstätige im Ausseneinsatz gemäss den Bedingungen des BAG tätig sein wollen, haben dies vorgängig per E-Mail dem Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) unter hygienecorona@awa.so.ch mitzuteilen und verpflichten sich gleichzeitig, die Auflagen des BAG einzuhalten. Das AWA führt eine Liste der betreffenden Betriebe und nimmt die Kontrollen in Bezug auf die Einhaltung der Bedingungen des BAG und der Schutzkonzepte vor.

Die Grundlagenpapiere sind auch auf der Corona Website des Kantons veröffentlicht. Restaurants, die sich daran beteiligen wollen, müssen eine kurze Mail an das AWA senden: hygienecorona@awa.so.ch. Das AWA bestätigt diese Anmeldung und führt eine Liste der beteiligten Betriebe. Diese wird ebenfalls auf der Website Corona veröffentlichen und aktualisiert. So stellt der Kanton den Handwerksbetrieben eine Übersicht zur Verfügung, wer überhaupt mitmacht.

Härtefallmassnahmen
Der Kantonsrat befasst sich an der aktuellen Session (2. & 3. März 2021) mit der unbefriedigenden Situation in Sachen "Härtefallmassnahmen". Der Kantonsrat schlägt verschiedene Änderungen und Vereinfachungen vor. Gleichzeitig hat der Kanton beschlossen, dass er nun rasch berechtigten Betrieben einen Kostenvorschuss von 60% des zustehenden Betrages auszahlen will (siehe E-Mail vom 24. Februar 2021).

Da nach der Kantonsratsdebatte voraussichtlich die Spielregeln ein weiteres Mal ändern werden, empfehlen wir - sofern dies aus finanziellen Gründen möglich ist - mit der Einreichung der Härtefallgesuche bis mitte nächster Woche zuzuwarten. Bis dann sollten allfällige Änderungen und Anpassungen durch die Verwaltung aufgenommen und umgesetzt sein.

PDF zum Downloaden...

graphik-lockerungen-ab-1.-maerz-2021.pdf


23.01.2021

Neues zum Thema Beruffachschulen und Kantonsschulen


Neues zum Thema Beruffachschulen und Kantonsschulen
Aufgrund der weiterhin angespannten Situation im Kanton Solothurn sowie der unsicheren Entwicklung der Pandemie hat das Bildungsdepartement beschlossen, aktiv einen Beitrag zur Reduktion der Mobilität, der Kontakte und Ansteckungsrisiken zu leisten. An den Volksschulen gilt ab kommenden Montag Maskenpflicht ab der 5. Klasse, Kantons- und Berufsschulen gehen in den Fernunterricht.
Abschlüsse mit punktuellen Präsenzmöglichkeiten sichern
Um allen Schülerinnen und Schülern auch unter diesen erschwerten Umständen einen erfolgreichen Ausbildungsweg zu ermöglichen, ist für bestimmte Situationen weiterhin eine punktuelle Präsenz an den Schulen gemäss Covid-19-Verordnung nötig. So soll frühzeitig und gezielt möglichen negativen Auswirkungen als Folge des Fernunterrichts entgegengewirkt werden. Vom Grundsatz des Fernunterrichts kann in folgendem Fall abgewichen werden:
Alle überbetrieblichen Kurse sowie die kantonalen Lehrwerkstätten (Zeitzentrum/Uhrmacherschule und Schule für Mode und Gestaltung) sind von dieser Regelung ausgenommen. Es gelten die entsprechenden Schutzmassnahmen und Vorgaben der zuständigen Verbände, Organisationen oder InstitutionenDie Schulleitungen der Kantonsschulen und der Berufsbildungszentren sorgen für die Einhaltung der schulspezifischen Schutzkonzepte und für die Einhaltung der Covid-19-Verordnung. Sie haben die Kompetenz über schulspezifische Ausnahmen vom Fernunterricht zu entscheiden:

- Durchführung von Prüfungen oder Leistungsnachweisen für Semesterpromotionen, zu deren Beurteilung die Präsenz vor Ort wichtig ist;
- Unterrichtsaktivitäten, die notwendiger Bestandteil eines Bildungsgangs sind und für deren Durchführung eine Präsenz vor Ort erforderlich ist (bspw. Werkstattpraxis oder Laborarbeiten);
- Unterrichtsaktivitäten für Klassen, Gruppen von Lernenden oder einzelne Lernende mit erhöhtem Betreuungs- resp. Unterstützungsbedarf (Integrationsangebote, Attestklassen, etc.).

23.01.2021

Der Bundesrat erweitert den Massnahmenkatalog im Bereich Kurzarbeit


 
Der Bundesrat erweitert den Massnahmenkatalog im Bereich Kurzarbeit
Der Bundesrat hat am 20. Januar 2021 die im Dezember 2020 eingeführten Änderungen des Covid-19-Gesetzes umgesetzt und den bereits bestehenden Massnahmenkatalog im Bereich Kurzarbeit erweitert:
Die Karenzfrist wird rückwirkend per 1. September 2020 und bis zum 31. März 2021 aufgehoben um weitere Hürden zum Einsatz von Kurzarbeitsentschädigung (KAE) abzubauen und die Liquidität von Unternehmen zu verbessern. Dies entspricht der Befristung des summarischen Verfahrens. Die Arbeitgeber brauchen infolge dieser rückwirkenden Änderung nichts zu unternehmen. Die Arbeitslosenversicherung wird ihre Abrechnung von sich aus anpassen und ihnen die Differenz für die Karenztage ausbezahlen.
Ebenfalls wird die maximale Bezugsdauer wird von Kurzarbeitsentschädigung (KAE) bei mehr als 85 Prozent Arbeitsausfall von vier Abrechnungsperioden zwischen dem 1. März 2020 und 31. März 2021 rückwirkend aufgehoben. Zugleich wird sichergestellt, dass sich diese vorübergehende Aufhebung der Höchstanzahl an Abrechnungsperioden nicht nach deren Ende nachteilig auf die Betriebe auswirkt. Dafür wird die Nichtberücksichtigung der Abrechnungsperioden, für die der Arbeitsausfall 85 Prozent der betrieblichen Arbeitszeit überschritten hat, bis Ende 2023 verlängert. Dadurch können diejenigen Betriebe, die stark von behördlichen Massnahmen betroffen sind, beim Erhalt ihrer Arbeitsplätze zielgerichtet unterstützt werden.
Zudem wird der Anspruch auf KAE auf Personen in befristeten Arbeitsverhältnissen und Lernende ausgeweitet. Die Anspruchserweiterung gilt bis zum 30. Juni 2021. So erhalten auch Lernende in Betrieben, welche aufgrund einer behördlichen Anordnung schliessen mussten, subsidiär zu anderen finanziellen Unterstützungsleistungen, Anspruch auf KAE. KAE für Lernende erhalten die Betriebe nur, sofern die Fortsetzung der Ausbildung gewährleistet ist. Dadurch werden Unternehmen, die stark von behördlichen Massnahmen betroffen sind, zusätzlich finanziell entlastet und die Fortführung der Ausbildung von Lernenden wird sichergestellt. Die Unternehmen können für diese Anspruchsgruppen ab Abrechnungsperiode Januar 2021 KAE beantragen. Diese Ausweitung der Anspruchsgruppen ist bis zum 30. Juni 2021 befristet. Dies entspricht der Befristung des ausserordentlichen Anspruches auf KAE von Personen in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis auf Abruf.

 

Mehr Events...


Kontakt

Gewerbe Region Biberist
c/o ki-management gmbh
Rötzmattweg 51
4603 Olten

 

Telefon   062 205 10 60
E-Mail     konrad.imbach@gewerbe-biberist.ch

Mitglied werden »